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VIDEO: LIFTEUROP entwickelt ein Fasskipper!

LIFTEUROP möchte seine Kunden bestmöglich beraten, um die Sicherheit seiner Nutzer unter strengster Einhaltung der geltenden Normen zu gewährleisten. Um den äußerst spezifischen Anfragen seiner Kunden nachzukommen und die Vorgaben der Lastenhefte einzuhalten, verfügt LIFTEUROP über ein eigenes, internes Ingenieurbüro.

Das Ingenieurbüro entwickelt außerdem neue Produkte und gewährleistet die Konformität mit geltenden Normen und Maschinenrichtlinie. Ob für spezifische Traversen oder Anschlagmittel, alle Projekte im Bereich der Fördertechnik werden durch dieses Ingenieurbüro bearbeitet, wie z.B. diesen Fasskipper.

Eine maßgefertigte Edelstahl-Traverse in Kreuzform

Für ein Unternehmen aus dem Luftfahrtbereich hat das Ingenieurbüro eine spezifische Traverse aus Edelstahlt entwickelt. Der Kunde muss Luftfahrzeugteile heben. Damit das zu befördernde Produkt nicht durch Lacksplittersplitter verunreinigt wird, wurde Edelstahl verwendet.

Diese Traverse ist mit FLEXFORT Anschlagseilen versehen, sodass das zu hebende Teil nicht beschädigt wird. Dieses Anschlagmittel besteht aus einem Kabel Drahtseil, welches mit einer Neoprenbeschichtung geschützt ist.

Zum ersten Mal hat LIFTEUROP eine Traverse mit einem Spiegel ausgestattet! Dieser ist besonders nützlich, wenn das Teil in einer Kiste platziert werden muss. Somit kann der Anschläger überprüfen, ob das Produkt gut ausgerichtet und sachgemäß in seiner Verpackung verstaut ist.

LIFTEUROP, maßgefertigte Traverse

Maßanfertigungen, eingehaltene Fristen und zufriedene Kunden

Dank seiner SVU-Politik achtet LIFTEUROP genauso auf die Umwelt, wie auf die Qualität seiner Produkte und das Wohlbefinden seines Personals. Auch die Sicherheit seiner Mitarbeiter, der Nutzer seiner Hebesysteme bzw. seines Hebezubehörs liegt im Fokus. In dieser umfangreichen Gleichung sollte man einen grundlegenden Faktor nicht vergessen: die Kunden!

Genau wie in der ALIPA-Gruppe, gilt Respekt auch bei LIFTEUROP als wichtigster Wert. Dabei geht es um den Respekt der Kollegen, der Hierarchie, der Umwelt, der Normen, der Infrastruktur, aber vor allem der Kunden: „Wir möchten ihnen pünktlich ein hochwertiges Produkt liefern, das ihren Wünschen entspricht. Wir wissen, dass die Kunden unseren Lohn zahlen und uns zu einem beliebigen Zeitpunkt entlassen können“, so Michèle Detaille, Vorstandsvorsitzende der ALIPA-Gruppe.

LIFTEUROP, maßgefertigte Traverse

Maßgefertigte Hebesysteme

Um auf spezifische Anfragen eingehen und die Vorgaben der Lastenhefte einhalten zu können, verfügt LIFTEUROP über ein eigenes Ingenieurbüro. Dieses entwickelt zudem neue Produkte und gewährleistet die Einhaltung geltender Normen und Vorschriften. Ob für Traversen oder spezifische Anschlagmittel, diese Projekte werden über das Ingenieurbüro abgewickelt. Es bietet den Kunden individuelle Leistungen.

Kurze Lieferfristen

LIFTEUROP hebt sich dank kurzer Lieferfristen von seinen Mitbewerbern ab. Der Respekt des Kunden geht mit der Einhaltung der vereinbarten Fristen einher. „Wir versuchen immer, die Fristen einzuhalten. Das hat bei uns oberste Priorität“, erklärt Ferry PLATTES, technisch-kaufmännischer Berater.

Somit pflegt das Unternehmen seine Kunden, wofür diese sich erkenntlich zeigen. „Unser Umsatz ist in ständigem Wachstum!“, fügt Michèle Detaille hinzu.

Stahl, ein vollständig recycelbarer Werkstoff

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen legt LIFTEUROP großen Wert auf die nachhaltige Entwicklung im Allgemeinen und ganz besonders auf Recycling. Das Unternehmen hat ein Programm zur Abfallvermeidung, -verwaltung und -minderung eingerichtet, nutzt aber auch einen vollständig recycelbaren Werkstoff: Stahl.

Stahl, nachhaltigen Werkstoff

Das Hebezubehör und die Hebesysteme, die LIFTEUROP herstellt, bestehen größtenteils aus Stahl. Dieser Werkstoff vereinfacht die Wiederverwertung des Zubehörs, das Kunden nicht mehr nutzen möchten oder können.

Stahl ist vollständig recycelbar. „Wir nehmen den gesamten Stahl zurück und sortieren ihn, sodass er zur Herstellung anderer Stähle genutzt werden kann. Jeglicher Stahl, der durch einen Hersteller gekauft wird, besteht zum Teil aus recyceltem Stahl. Je nach Stahlklasse variiert dieser Anteil. Wir von LIFTEUROP arbeiten mit „edlen“ Stählen. Umso edler der Stahl, umso kontrollierter ist die Qualität mancher Bestandteile und umso kleiner ist der Anteil an recyceltem Stahl“, erläutert Julien Dethier, Einkäufer.

Ein nachhaltiger Werkstoff, aber aufgepasst

Die Lebensdauer von Stahlprodukten beträgt, je nach Einsatzbereich, durchschnittlich 20 Jahre. LIFTEUROP äußert jedoch Vorbehalte hinsichtlich dieser Zahl: „Stahl ist tatsächlich langlebig. Diese Langlebigkeit hängt aber vom Einsatzbereich ab. Im Hebebereich, in dem es um Sicherheit geht, ist der Stahl verformenden Belastungen ausgesetzt. Man sollte also aufpassen…“, erklärt Ferry PLATTES, technisch-kaufmännischer Berater.

Mit der Zeit können Anschlagketten, Haken, Anschlagseile und anderes, stählernes Hebezubehör sich verformen. Umso wichtiger ist es, regelmäßige Kontrollen durchzuführen. „Die Kontrollen sind übrigens gesetzlich geregelt. Je nach Land kann der Zeitraum variieren. In Frankreich und im Großherzogtum Luxemburg muss die Kontrolle mindestens einmal im Jahr stattfinden. Man sollte also bei der Lebensdauer des Stahls vorsichtig sein und die Sicherheit bevorzugen“, fügt Ferry PLATTES hinzu.

Um diese regelmäßigen Kontrollen zu vereinfachen, hat LIFTEUROP eine App entwickelt: ALITRACER. Somit besitzt der Nutzer einen Überblick über den Zustand seines Hebematerialparks.

Umwelt geht im Unternehmen jeden etwas an!

Seit mehreren Jahren hat LIFTEUROP eine interne Umweltpolitik eingeführt. Das Unternehmen hat mehrere Maßnahmen getroffen, um seine Mitarbeiter zu nachhaltigen Verhaltensweisen zu animieren.

 

Umwelt geht im Unternehmen jeden etwas an

„Wir denken, dass die nachhaltige Entwicklung in einem Unternehmen gewinnbringend ist, um in Zukunft weiterhin zu bestehen. Eine erfolgreiche Unternehmensführung geht oftmals mit, aus ökologischer Sicht, positiven Verhaltensweisen einher. In unserem Fall konnten wir die Rohstoffnutzung durch die Rücknahme des Stahls mindern. Eine neue Aufteilung der Büroräume, die neue Arbeitsweisen (Teilzeit, Home-Office, usw.) berücksichtigt, ermöglicht eine bessere Dimensionierung der Gebäude“, erklärt Michèle Detaille, Vorstandsvorsitzende der ALIPA-Gruppe.

Weniger Treibhausgasemissionen

Wie die ganze ALIPA-Gruppe, denkt auch LIFTEUROP über weniger umweltschädliche Transportlösungen nach. So werden die Mitarbeiter zum Beispiel zur Bildung von Fahrgemeinschaften ermutigt.

Andere Maßnahmen wurden getroffen, um Fahrten des Personals zu reduzieren. „Angesichts der langen Strecken, die manche Mitarbeiter aus der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens zurücklegen, haben wir Büros in Weiswampach angemietet. Diese stellen wir diesen Mitarbeitern einen Tag pro Woche zur Verfügung. Insofern die Gesetzgebung es erlaubt, ermöglichen wir Home-Office. Zudem fördern wir die Nutzung moderner Kommunikationsmittel, die Fortbewegungen begrenzen“, erklärt Michèle Detaille.

Tatsächlich organisieren die Vertriebsmitarbeiter regelmäßig Versammlungen per Videokonferenz. Falls Sie sich fortbewegen, werden Ihre Fahrten und Termine optimiert, um möglichst viele Kunden zu besuchen und dabei möglichst wenige Kilometer zurückzulegen.

LIFTEUROP,Weniger Treibhausgasemissionen

Elektronische Rechnungen

LIFTEUROP hat sich dazu entschlossen, seine Rechnungen elektronisch zu versenden. Somit werden Kosten für Druck und Papier, sowie den Versand gespart. Gleichzeitig wird die Bearbeitungsdauer der Rechnungen und die Umweltbelastung reduziert!

Schonung der Umwelt: für unsere Zulieferer eine Voraussetzung

Im Rahmen seiner SVU-Politik legt LIFTEUROP besonderen Wert auf die Schonung der Umwelt! Das Unternehmen schenkt der nachhaltigen Entwicklung ein besonderes Augenmerk.

Alles beginnt bei der Auswahl der Materialien, die zur Herstellung der Hebemittel und des Zubehörs benötigt werden. „Unsere Produkte bestehen größtenteils aus Stahl, einem nachhaltigen Werkstoff!“, erklärt Julien DETHIER, Einkäufer.

Stahl, nachhaltigen Werkstoff

LIFTEUROP achtet auf den Umweltschutz und erwartet dies auch von seinen Zulieferern. Da Stahl der meistgebrauchte Werkstoff ist, werden die Lieferanten besonders sorgfältig ausgewählt. „Die soziale Praxis unserer Zulieferer muss der unseren entsprechen. Darauf legen wir großen Wert. Die ALIPA-Gruppe kauft auf nachhaltige Weise ein. Sie erwartet, dass Lieferanten ihre Werte – Umweltschutz und Nachhaltigkeit – teilen. So müssen alle Zulieferer ein Lastenheft unterzeichnen, in dem sie sich zur Einhaltung der europäischen REACH-Verordnung verpflichten“, erläutert Julien DETHIER. REACH – für „Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals“, also Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien – ist eine europäische Verordnung zum besseren Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt gegen Risiken, die durch chemische Substanzen entstehen. Die Schonung der Umwelt liegt LIFTEUROP sehr am Herzen. Deshalb hat das Unternehmen sich u.a. für eine verantwortungsbewusste Einkaufspolitik entschieden.

Ein prämiertes und effizientes Sicherheitsmanagement

Gesundheit und Sicherheit sind feste Bestandteile der SVU-Politik von LIFTEUROP. Seit mehreren Jahren hat das Unternehmen verschiedene Maßnahmen für ein effizientes Management der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz getroffen. Somit werden nicht nur die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter verbessert, sondern auch die Produktivität und vor allem die Produktqualität!

„Wir möchten, dass unser Personal in völliger Sicherheit arbeitet. Wir treffen Maßnahmen wie die gesetzlich geforderte Ernennung eines Sicherheitsbeauftragten. Seine Aufgabe ist es, bezüglich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zu informieren, Risiken einzuschätzen und nötige Maßnahmen einzuleiten, um mögliche Gefahrenquellen zu vernichten. Zudem organisieren wir für unser Personal regelmäßige Weiterbildungen und Informationstreffen rund um die Gesundheit (Lärm, Rückenschmerzen, usw.)“, erklärt Michèle Detaille, Vorstandsvorsitzender der ALIPA Gruppe.

Konkrete Verbesserungen

Ordnung und Sauberkeit sind erste Schritte, um die Sicherheit der Arbeiter in der Werkstatt zu gewährleisten. „Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Werkstätten aufgeräumt sind. Das bemerken übrigens auch Kunden, die unser Unternehmen besichtigen. Außerdem haben wir Bodenmarkierungen angebracht, um Gehwege, Lagerbereiche, usw. voneinander abzugrenzen“, erklärt Raphaël Bozet, Werkstattleiter.

Anti-Ermüdungsmatten wurden an allen Produktionsplätzen der Werkstatt platziert, um die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter, die während mehreren Stunden an derselben Stelle arbeiten, zu verbessern. Manche Maschinen wurden ebenfalls verbessert. „So zum Beispiel unser Sandstrahler! Dort haben wir gerade einen Schallschutz eingerichtet, um dem Arbeiter besseren Hörkomfort zu bieten. Auch an unserem TAGMAKER (Maschine, die ALITAG Kennzeichnungsanhänger herstellt, Anm. d. Red.) wurden Platten an den Wänden befestigt, um die Lärmbelästigung zu verringern“, fügt Raphaël Bozet hinzu.

Eine prämierte Politik

LIFTEUROP und Sicherheitsmanagement
LOGO Sécher & Gesond mat System - LIFTEUROP

Seit 2014 wurde LIFTEUROP dank dieser Maßnahmen „Sécher & Gesond mat System“ zertifiziert. Dieses Label wurde gerade für 2019 erneuert. Es wird durch die Unfallversicherungsgenossenschaft erteilt, jährlich teilweise und alle drei Jahre vollständig neu bewertet.

Alle in Wiltz angesiedelten Unternehmen der ALIPA Gruppe sind nun „Sécher & Gesond mat System“ zertifiziert: CODIPRO, NO-NAIL BOXES und AllPack Services.

Hebezubehör, das zur Sicherheit der Arbeiter beiträgt

Im Großherzogtum Luxemburg ist der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, alle nötigen Maßnahmen hinsichtlich Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu treffen, um seine Mitarbeiter zu schützen. LIFTEUROP bietet Hebelösungen, die die Sicherheit der Arbeiter gewährleisten und Muskel-Skeletterkrankungen (MSE) vermeiden.

Hebezubehör von LIFTEUROP wird entwickelt, um den Berufsalltag der Arbeiter zu vereinfachen. Sie können bequemere, ergonomischere und für den Rücken weniger anstrengende Arbeitspositionen einnehmen. Somit werden MSE erfolgreich bekämpft.

Ein konkretes Beispiel

Für einen Kunden, der Hydraulikheber herstellt, hat das Ingenieurbüro von LIFTEUROP einen Kipper entwickelt, der die Tätigkeiten der Arbeiter sicherer gestaltet. Vorher wurden die frisch gestrichenen Hydraulikheber per Hand auf eine Palette gekippt. Diese Handhabung war teilweise kompliziert und gefährlich, da der Heber nicht fixiert war und beim Kippen rutschen konnte.

Hebezubehör, das zur Sicherheit der Arbeiter beiträgt

Von nun an fixiert der Arbeiter das Gelenk des Hebers, um ihn in völliger Sicherheit kippen zu können. Dieser Kipper, der von LIFTEUROP entwickelt wurde, ist mit einem Ertalon-Schutz (Polyamid) versehen, sodass die frisch gestrichenen Heber nicht beschädigt werden. Zudem wurde der Unterteil des Kippers so gefertigt, dass er einen Gabelhubwagen problemlos aufnehmen kann.

Dank diesem homologierten Produkt, welches gleichzeitig MSE bekämpft, kann das Handling nun in aller Sicherheit stattfinden.

CE-Kennzeichnung

Das durch LIFTEUROP hergestellte Hebezubehör entspricht der europäischen Maschinenrichtlinie 2006/42/CE. Diese bezieht sich auf die Entwicklung und Herstellung jeglichen Hebezubehörs. Um diese Richtlinie zu erfüllen, hält LIFTEUROP sogar noch strengere internationale Normen ein.

Konkret bedeutet dies, dass jegliches Hebezubehör homologiert ist. Es muss mit der CE-Kennzeichnung versehen sein. Zudem müssen eine Konformitätserklärung sowie eine Gebrauchsanweisung mitgeliefert werden. Auch muss der Hersteller klar erkennbar sein. Eine Zusammenarbeit mit LIFTEUROP gewährleistet also die fachliche Entwicklung und dementsprechend ein Handling, das Ihre Arbeiter nicht gefährdet.

 

Alles Wissenswerte über die Gesetzgebung hinsichtlich Lastaufnahmemittel erfahren

Im Großherzogtum Luxemburg ist der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, alle nötigen Maßnahmen hinsichtlich Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu treffen, um seine Mitarbeiter zu schützen. LIFTEUROP bietet Lastaufnahmemittel, die der Gesetzgebung entsprechen und die Sicherheit der Arbeiter gewährleisten.

Die durch LIFTEUROP hergestellten Lastaufnahmemittel entsprechen der europäischen Maschinenrichtlinie 2006/42/CE. Diese bezieht sich auf die Entwicklung und die Herstellung jeglichen Lastaufnahmemitteln. Um diese Richtlinie zu erfüllen, hält LIFTEUROP sogar noch strengere internationale Normen ein.

LIFTEUROP : Gesetzgebung, CE-Kennzeichnung

Konkret bedeutet dies, dass jegliche Lastaufnahmemittel homologiert sind. Es muss mit der CE-Kennzeichnung versehen sein. Zudem müssen eine Konformitätserklärung sowie eine Gebrauchsanweisung mitgeliefert werden. Auch muss der Hersteller klar erkennbar sein. Dabei verlangt die europäische Gesetzgebung nicht, dass die CE-Markierung durch eine Drittpartei angebracht wird. Es handelt sich also um eine Selbstzertifizierung, deren Verantwortung alleine durch den Hersteller getragen wird. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, einen Lieferanten, der hochwertige Lastaufnahmemittel herstellt, zu wählen.

Obligatorische Prüfungen für erhöhte Sicherheit

Jeder Nutzer ist gesetzlich dazu verpflichtet, seine Anschlagmittel regelmäßig zu kontrollieren.

Jeder Nutzer ist gesetzlich dazu verpflichtet, seine Anschlagmittel regelmäßig zu kontrollieren. Je nach Land kann die Periodizität variieren. In Frankreich und im Großherzogtum Luxemburg muss die Prüfung mindestens einmal im Jahr stattfinden. LIFTEUROP hat eine App ausgearbeitet, die diese regelmäßigen Prüfungen vereinfacht: ALITRACER. Der Nutzer hat einen Überblick über den Zustand seines Anschlagmittels, wodurch auch die Sicherheit seiner Arbeiter verbessert wird.

Diese sowohl für iOS als auch für Android erhältliche App ist neutral. Das bedeutet, dass sie für jegliche Anschlagmittelhersteller bzw. -marke erhältlich ist. Das Tool funktioniert ebenfalls für anderes Material, das regelmäßige Kontrollen erfordert: Laufkräne, Feuerlöscher, Leitern, usw. Zudem wird ALITRACER durch zugelassene Prüfstellen genutzt.

Eine Zusammenarbeit mit LIFTEUROP gewährleistet also die fachliche Entwicklung der Produkte und dementsprechend ein Handling, das Ihre Arbeiter nicht gefährdet.

Warum guter Kundenservice und hochwertige Produkte unabdingbar sind

Verbrauchsverhalten entwickeln sich im Laufe der Zeit. Wenn ein Kunde heute ein Unternehmen kontaktiert, hat er seine Website schon besucht und weiß genau, welches Produkt er benötigt. Deshalb muss man sich durch hochwertigen Service und umfangreiche Beratung von anderen abheben. LIFTEUROP, der luxemburgische Hersteller für Hebemittel und -zubehör, legt als verantwortungsbewusstes Unternehmen großen Wert auf die Qualität der Dienstleistungen und Produkte, die es seinen Kunden anbietet.

Warum guter Kundenservice und hochwertige Produkte für LIFTEUROPunabdingbar sind

LIFTEUROP möchte seine Kunden bestmöglich beraten, um den Nutzern unter strenger Einhaltung der geltenden Normen höchstmögliche Sicherheit zu garantieren. Das Unternehmen besitzt ein eigenes Ingenieurbüro mit dem es äußerst spezifischen Anfragen nachkommen und die Lastenhefte seiner Kunden einhalten kann.

Europäische Herkunft

Zusätzlich zu seinen maßgeschneiderten Dienstleistungen entwirft und produziert LIFTEUROP, durch seine Marke STAS, Hebemittel und -zubehör. Diese sind europäischer Herkunft und verbinden Ästhetik mit Qualität. Durch seine Ansiedelung in Wiltz (Großherzogtum Luxemburg) hat LIFTEUROP das „Made in Luxembourg“-Label erhalten. Dieses fördert das luxemburgische Industriefachwissen und bestätigt dem Kunden die Herkunft der Produkte und Dienstleistungen.

Seit 2004 ist LIFTEUROP außerdem ISO-9001-zertifiziert. Diese Norm garantiert ein System stetiger Verbesserung. Es zeugt von der Motivation und dem Engagement der Geschäftsleitung. Diese Norm legt die Anforderungen für die Einführung eines hochwertigen Managementsystems fest. LIFTEUROP achtet also auf die ständige Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Zudem möchte es seinen Kunden gleichbleibende, konforme und hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten bzw. liefern.

LIFTEUROP possède le label "Made in Luxembourg"

LIFTEUROP sorgt sich also um seine Kunden und diese erweisen sich dankbar. „Unser Umsatz ist in ständigem Wachstum“, erklärt Michèle Detaille, Vorstandsvorsitzende der ALIPA-Gruppe. Das zeigt, dass ein guter Kundenservice nun auch unbedingt erforderlich ist, damit ein Unternehmen wachsen und gedeihen kann.